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Flugscheiben



Mystiker, Astronomen und Esoteriker beschäftigt seit Jahrhunderten das Thema der Flugscheiben und UFOs. Sind es Besucher aus dem All? Geheime Militärexperimente der USA und Russland? Beobachter der Agharti-Welt im Inneren der Erde? Oder Experimente der Nationalsozialsten?

Fakt ist, dass Flugscheiben und UFOs schon vor Jahrtausenden angeblich gesichtet wurden, was jedoch nur spärlich dokumentiert ist. Mit Erfindung des Flugzeuges nahmen auch Sichtungen zu. Gerade um und nach der Zeit des 3. Reichs ranken sich viele Gerüchte, wie zum Beispiel der Mythos Haunebu - einer Reichsflugscheibe der Deutschen.

Nurflügler als Flugscheiben

Heutzutage gibt es in der Tat Flugscheiben. Sie werden als Nurflügler bezeichnet. Sie weichen von der klassischen Form eines Flugzeuges ab. Bei Nurflüglern gibt es kein separates Höhenruder, bei dem es eine Differenzierung zwischen Rumpf und Flügel gibt. Die notwendige Stabilität wird durch die Flügel selbst erzeugt. Sie ähneln tatsächlich einer Flugscheibe. Die ersten Nurflügler wurden bereits 1903 entwickelt. Die wohl bekannteste Variante dieser "Flugscheiben" ist der B2- Bomber der USA.

Mysterium der Flugscheiben des 3. Reiches

Dem Mythos nach sollen die Deutschen während des 3. Reiches Flugscheiben und sogar Raumschiffe besessen haben, die an fliegende Untertassen erinnern. Diese Reichsflugscheiben sind Nährboden für Grenzwissenschaftler, Literaten und Mystiker. Es gibt allerdings fast keinerlei historische und technische Belege dafür.

Die Flugscheiben des 3. Reiches waren angeblich so genannte Wunderwaffen. Die Anhänger dieser These legen gerne handgezeichnete Skizzen, unscharfe Bilder und Konstruktionspläne vor. Es heißt jedoch auch, dass die meisten Dokumente vor Kriegsende vernichtet wurden. In diesem Zusammenhang wird auch oft die Antarktis-Festung NeuSchwabenland erwähnt. Dort sollen sich einige Deutsche nach Zusammenbruch des 3. Reiches zurückgezogen haben und die Technologie der Flugscheiben perfektioniert haben.

Eine Serie dieser Flugscheiben trug den Namen Haunebu bzw. Haunebu II. Angeblich hatte eine Gesellschaft namens Vril bereits in den 20ziger Jahren damit begonnen, die Technologie der Flugscheiben zu entwickeln. Die ausgereiften Modelle sollen sogar ins Weltall geflogen sein und besaßen eine Maximalgeschwindigkeit von 5000 Kilometer in der Stunde.

Die Haunebu II Flugscheiben sollen einen Durchmesser von bis zu 32 Metern besessen haben. Es wurden sieben Exemplare fertig gestellt und auch getestet. Angeblich stand die Haunebu II Flugscheibe im März 1945 kurz vor der Serienproduktion. Die Flugfirma Dornier sollte den Auftrag erhalten haben. Der Typ Haunebu I war nur knapp 1,5 Meter durchmessend, galt aber wohl als Grundlage für Haunebu II und das 71 Meter durchmessende Haunebu III. Diese Flugscheibe soll laut Aufzeichnungen aus SS-Archiven bis zu 40.000 Kilometer in der Stunde schnell gewesen sein. Die Haunebu II Flugscheibe soll bereits 1942 ausgereift gewesen sein. Wieso es nicht zum Einsatz kam, bleibt ein Rätsel, wenn es bereits zur Hochzeit des 3. Reiches flugtüchtig war. Kritiker sehen darin natürlich auch einen Ansatzpunkt, zumal es eindeutig an Belegen fehlt.

Verschwörungstheoretiker werfen den USA und der Sowjetunion natürlich eine Vertuschung vor. Demzufolge wussten die Großmächte von der Technologie, setzten aber alles daran, die vermeintliche Wahrheit vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

Fazit
Die Flugscheiben bleiben ein Rätsel. Selbst moderne Nurflügler erreichen nicht die Ausmaße und Technik der besagten Reichsflugscheiben, wie die Haunebu-Serie. Es stellt sich die Frage, wieso die Amerikaner oder Russen diese Technik nicht offizielle weiter entwickelt haben? Gerade in den 60ziger Jahren - dem Zeitalter des Wetteiferns um die Eroberung des Weltraums und der Mondlandung - wäre diese Technologie doch entscheidend gewesen. Hätte nicht gerade ein Werner von Braun in diese Technologie eingeweiht sein müssen? Entweder waren die beiden Großmächte nicht im Besitz dieser Technologie oder es gab sie nicht.

Mehr dazu in dem Buch über Flugscheiben von den bekannten Autoren Heiner Gehring und Karl-Heinz Zunneck:


Dennoch gibt es ein Buch, von dem viele sagen, es ist das beste Buch über Flugscheiben, das es gibt.

Es geht um Ufos, unbekannte U-Boote, die Absatzbewegung, etc.