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Neuschwabenland



Neuschwabenland ist ein ca. 600.000 km² großes Gebiet in der Antarktis. Neuschwabenland wurde 1938/1939 durch das Deutsche Reich in Besitz genommen. Es wurden Bodenexpeditionen durchgeführt, aber auch Erkundungsflüge, die während des Überfluges
Hakenkreuzfahnen aus Stahl zur Markierung des deutschen Hoheitsgebietes abwarfen.

Dies wurde mit über 11.000 Fotografien, die heute noch existieren, dokumentiert. Es war eine rechtlich vollkommen korrekte Inbesitznahme, auch wenn dies von offiziellen Stellen geleugnet wird. 

Es existieren auch Atlanten, wo Neuschwabenland eingezeichnet ist.

 
Der Name Neuschwabenland kommt vom Mutterschiff Schwabenland, mit welchem diese Südpolarexpedition durchgeführt wurde.Das Gebiet liegt heute im Norwegischen Antarktisterritorium, und wird als Königin-Maud-Land bezeichnet. Der rechtliche Status ist aufgrund des Antarktisvertrages ungeklärt.

 Spekulationen nach bildete Neuschwabenland einen möglichen Rückzugsort einer Absetzbemühung des deutschen Militärs während und nach dem Zweiten Weltkrieg.

Noch heute kursieren Gerüchte, denen zufolge die Schwabenland im
vierteljährlichen Rhythmus zwischen Neuschwabenland und ihrem Heimathafen pendelte, um Ausrüstung in die Antarktis zu befördern. Dazu sollen Gleisanlagen, aber auch Tunnelbohrmaschinenteile gehört haben, mit der es möglich gewesen sein soll, Tunnel ins Eis zu bohren. Dazu gibt es auch entsprechende Aussagen von Zeitzeugen.


Fakt ist jedoch dass 1946/1947 von Admiral Byrd die „Operation Highjump“ durchgeführt wurde, welche in der Antarktis stattfand. Byrd hatte knapp 4000 Soldaten und mehrere Kriegsschiffe samt einem kompletten Versorgungssystem zur Verfügung jedoch musste die Unternehmung nach mehreren Wochen wegen „Verlusten“ abgebrochen werden,
was oft in Verbindung  mit Kampfhandlungen mit deutschen Truppen angesehen wird. Admiral E. Byrd wurde 1948 von der deutschen Polarschiffahrtsgesellschaft nach Hamburg zur „Urania“ eingeladen. Er stellte dort den Film „Mit Byrd zum Südpol“ vor. Unter den 82 geladenen Gästen befanden sich auch 54 Mitglieder der Schiffsbesatzung der Schwabenland, jenes Schiffes welches 1938 zur Expedition nach Antarktika aufbrach.

Mehr dazu in dem Buch über Neuschwabenland vom den bekannte Autoren Heiner Gehring und Karl-Heinz Zunneck:


Dennoch blieben hunderte von U-Booten, die offiziell ausliefen, aber nicht versenkt wurden oder in Gefangenschaft gerieten, verschwunden. Ebenso könnte es sich mit vielen Wissenschaftlern,
 Medizinern und Technikern zugetragen haben, welche sicher nicht alle den Alliierten in die Hände fielen.

Eine der bemerkenswertesten Aussagen zur Expedition „Neuschwabenland“ kam von Admiral Karl Dönitz, dem Oberkommandierenden der deutschen Marine und schließlich Hitlers Nachfolger, als er sagte:

„Die deutsche U-Boot Flotte ist stolz darauf, daß sie für den Führer in einem anderen Teil der Welt ein Shangri-La gebaut hat, eine uneinnehmbare Festung.“

Welches Geheimnis birgt „Neuschwabenland“, jenes unzugängliche Gebiet im ewigen Eis, das deutsche Expeditionen schon 1939 entdeckten und intensiv erforschten?

Hier noch eine Buchempfehlung, von einem der besten Bücher, das es gibt: Es geht um Ufos, unbekannte U-Boote, die Absatzbewegung, etc.

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